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EIGENSCHAFTEN DER RD RÝMAŘOV HOLZHÄUSER

Ist es heute möglich, sich ein eigenes Wohnen zu schaffen, welches die Parameter eines vollwertigen Einfamilienhauses erfüllt und dabei noch energiesparend, ökologisch, hochwertig und günstig ist? All das ermöglichen die Holzhäuser von RD Rýmařov.
  • Ein stilvolles und modernes Äußeres
    Stellen Sie sich keine „Forsthäuser“ vor!
  • Sehr schneller Aufbau
    Schon nach einem Monat können Sie einziehen!
  • Günstiger Preis
    Wir bieten vollwertige Häuser zu einem günstigen Preis an!
  • Energiesparende Bauten
    Sie sparen viel Geld für Energie!

RD RÝMAŘOV HOLZHAUS: VIELE VORTEILE IN EINEM HAUS!

Ist es heute möglich, sich ein eigenes Wohnen zu schaffen, welches die Parameter eines vollwertigen Einfamilienhauses erfüllt und dabei noch energiesparend, ökologisch, hochwertig und günstig ist? All das ermöglichen die Holzhäuser von RD Rýmařov. Dank der Modulbauweise und der verwendeten Materialien ist der Aufbau dieser Einfamilienhäuser sehr schnell und die Kosten enorm niedrig. Die Einhaltung der strengen Baunormen wird Ihnen eine lange Lebenszeit des Holzhauses und eine Standhaftigkeit gegen klimatische Einwirkungen sichern. Der niedrige Wärmedurchgangskoeffizient der Wandkonstruktion garantiert eine Wärmebehaglichkeit sowohl im Winter als auch im Sommer. Ausgezeichnete Isolation bringen Ihnen Energieeinsparungen. Dank eines modernen Designs werden Sie sich in den RD Rýmařov Holzbauten sehr wohl fühlen.

Das Bauwesen hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Um einige dieser zu klären, haben wir den Vollzugsdirektor der Stiftung „Holz fürs Leben“, Herrn Ing. Jan Rezac, gebeten, zu wesentlichen Fragen Stellung zu nehmen. In Tschechien werden weniger als 1% Holzhäuser gebaut, während es in den Nachbarländern Österreich und Deutschland zwischen 10 und 15% sind. In den USA 60%, in Skandinavien und Kanada sogar über 70%.

So funktioniert der Aufbau unserer Häuser:

1. „Ist ein Holzhaus kurzlebiger als ein Mauerhaus?“

Holzbauten stehen Jahrhunderte lang und was ihre Dauerhaftigkeit betrifft, sind sie durchaus vergleichbar mit Bauwerken aus anderen Materialien. Abhängig ist ihre Lebensdauer von dem Zweck, für den es gebaut wird sowie von der Pflege des Hauses. Um alles, was uns gut dienen soll, müssen wir uns gut kümmern – das vergessen die Leute oft. Selbstverständlich müssen auch moderne Holzbauten strenge Gesetz-und Normanforderungen an die Festigkeit, Stabilität und Lebensdauer haben.


2. „Holz ist brennbar. Bedeutet es, dass ein Holzhaus leichter brennt?“

Holz brennt nur bei einer bestimmten Temperatur, so wie jedes andere Material auch. Die technische Norm gibt jedoch vor, dass Holzkonstruktionen branbeständig sein müssen. Was auf den ersten Blick wie ein Paradoxum wirkt, ist eigentlich nicht kompliziert: Die verkohlte Oberschicht, welche bei einem Brand auf den Tragelementen (Balken) entsteht, hindert ein weiteres Verbrennen. Bei massiven Holzstücken dringt das Feuer etwa in 1-3 cm Tiefe ein und seine weitere Verbreitung wird wesentlich verlangsamt oder sogar gestoppt, denn die Oberfläche verkohlt und hindert den Sauerstoffzugang.

Bei einem Brand ist für die Bewohner am allergefährlichsten das Entflammen des Interieurs, also der Möbel, Textilien und Verbrauchsgegenstände. Man könnte sagen, das Feuer auf eine voraussehende, berechenbare, bis zu einem bestimmten Maß steuerbare Weise brennt. Dies ist ein großer Vorteil beim Feuerlöschen. Diese Tatsache ist in allen technischen Normen, nach denen Holzbauten gebaut werden müssen, mitinbegriffen. Moderne Holzkonstruktionen sind gegen Feuer sehr widerstandsfähig. Stahlkonstruktionen brechen ganz plötzlich zusammen, überraschend und praktisch auf einmal. Die Parameter für jeden Holzbau müssen einen ausreichenden Zeitraum für die Evakuierung der Leute gewähren. Dies wissen die Feuerwehrleute sehr wohl. In den USA werden seit dem 11. September in einigen Fällen die Stahlskelette der Gebäude sogar durch Holzverkleidung geschützt!


3. „Kann ein Holzhaus durch Pilz oder Holzwurm zerstört werden?“

Ja, es kann – falls das Haus ohne ausreichende Erfahrung projektiert und realisiert wird, sehr oft in Eigenhilfe. Nachfolgend wird es nicht ordentlich und regelmäßig gepflegt. Jedes Haus, auch ein Mauerwerkhaus, verwahrlost mit der Zeit ohne Pflege und erliegt dann dem Verfall. Den Bau eines modernen Holzhauses müssen wir mit Fachleuten realisieren. Voraussetzung dafür sind gute Kenntnisse und Erfahrungen des Architekten und auch der Realisationsfirma. Wichtig sind dabei Liebe zum Detail sowie Kenstnisse der Prinzipien des sogenannten „„Holzkonstruktionsschutzes“. Durch sie wird das Eindringen von Feuchtigkeit vermieden und dadurch die Konstruktionselemente vor der strömenden Luft geschützt. Der Konstruktionsschutz hat immer Priorität vor chemischen Schutzmaßnahmen. Holz und Holzprodukte dürfen nicht dort realisiert werden, wo diese aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht bestehen können, z.B. unter dem Terrainniveau. Auch technologische Disziplin bei der Realisation ist einzuhalten.


4. „Ein Holzhaus soll angeblich schlechtere wärmeisolierende Eigenschaften haben als z.B. ein Mauerhaus. Ist es also kälter und schlechter zu heizen?“

Im Gegenteil! Wenn Sie in einem Holzhaus einheizen, wird es darin sehr schnell warm. Ein Massivhaus müssen Sie einige Stunden heizen, bevor bevor es warm wird, weil die Wärme zuerst in den Wänden gespeichert wird. Die meisten Katalogprojekte haben bessere wärmeisolierende Eigenschaften als Mauerhäuser. Dies beruht auf den Konstruktionsprinzipien – meistens ein Holzrahmen mit Kontaktisolation ausgefüllt. Wir haben hier also das trag-und wärmeisolierende Element integriert. Holzhäuser sind zwar leicht und gewöhnlich speichern sie Wärme schlechter. Dies kann aber als Vorteil angesehen werden – bei einem Holzbau erwärmen wir direkt das innere Luftvolumen, die Wärme wird also nicht zuerst in den schweren Konstruktionen gespeichert, wie es bei Massivhäusern der Fall ist. Falls ich Wärme speichern will, kann ich es auch in einem Holzbau – durch Einsatz von Mauer-oder Betonteilen.


5. „Muss ein Holzhaus wie ein Forsthaus oder ein Blockhaus aussehen?“

Ein modernes Haus auf Holzbasis sieht immer aus, wie die Vorstellung eines aufgeklärten Interessenten (Bauherrn, Baumeisters, einer Bauträgerfirma) bezüglich Funktionsfähigkeit eines solchen Hauses mit der künstlerischen Fähigkeit eines Architekten übereinkommt. Ein sachverständiger Architekt muss die Konstruktion der Holzbauten kennen und sein Wissen muss mit den praktischen Erfahrungen und Fähigkeiten eines Projektanten übereinstimmen. Die traditionelle Form eines Blockhauses oder einer Blockhütte ist technologisch und künstlerisch längst überholt.


6. „Viele Leute stellen sich ein Holzhaus wie die bekannten Okalhäuser vor. Existiert eine bessere Lösung?“

Die Okalhäuser sind leider tief im Gedächtnis der Bauherren als ein abschreckendes Beispiel einer schon veralteten Holzkonstruktion verankert. Die Entwicklung ist heutzutage aber schon viel weiter, es ist als würde man einen Trabanten mit einem Skodawagen vergleichen. Neue, nach der Wende zertifizierte Materialien, Technologien, Beheizungssysteme, Optik und auch die Ausführung haben den Holzhäusern eine andere Richtung gegeben, als die schon erwähten Okalhäuser.


7. „Viele Leute können sich ein Holzbauwerk nur als ein Wochendhaus oder ein Provisorium vorstellen. Ist dies begründet?“

Das hängt mit unserer Tradition der Wochenendhäuser zusammen, von der wir uns beim Bewerten von Holzbauten schnellstens loslösen sollten. Eine solche Überzeugung kann man Bewohnern der Grossplattenhäuser nur schwer widerlegen. Aber das, was wir hier schon gesagt haben, sollte wenigstens jüngere Leute dazu bewegen, darüber nachzudenken, worin sie mit ihren Kindern wohnen wollen. Erfahrungen aus aller Welt zeigen, dass keine Art von Bauwerk existiert, welches man nicht mit Holz realisieren könnte, inklusive großer Bürogebäude, Einkaufszentren und Sporthallen.


8. „Glauben Sie, dass wir bei der Holznutzung beim Hausbau die Umwelt beschädigen?“

Es ist merkwürdig, dass die Leute mehr eine Waldlichtung stört, auf welcher ein neuer Wald entsteht und dadurch das Landschaftsbild malerischer wirkt, als ein Steinbruch, welcher die Landschaft schon von weitem verunstaltet und in dem keine neuen Steine wachsen werden. Um einen einzigen Ziegel, ein einziges Kilo Zement, Kalk, Glas, Beton, Stahl zu produzieren, brauchen wir viel mehr Energie, als für die Produktion eines Holzbalkens. Holzhäuser werden aus dem einzigen völlig erneuerbaren einheimischen Rohstoff hergestellt. Zur Zeit gibt es bei uns den doppelten Holzbestand in unseren Wäldern als in der ersten Republik. Dabei haben wir eine geringere Holznutzung im Bauwesen als z.B. Portugal, wo es fast keine Wälder gibt. Der Holzjahreszuwachs in unseren Wäldern ist um ein Viertel höher als seine Förderung. Es kann also von einer Umweltbeschädigung oder einer disproportionierten Förderung keine Rede sein. Das Problem ist, dass wir auf dem einheimischen Markt für Holz keinen Absatz finden können.


9. „Man sagt, mein Haus meine Burg. Ist aber eine Holzburg nicht eher eine Behausung für arme und mittellose Leute?“

Es hängt von der Betrachtungsweise ab. Hier werden wir wieder von der historischen Tradition beeinflusst, diesmal von diversen „ Hütten“ und dem ehemaligen „Ausgedinge“, in dem wirklich arme oder alte Leute gewohnt haben. Eine Investition in ein Familienhaus betrachten wir immer noch als eine multigenerationelle Anhäufung des Familienkapitals und weniger als Gebauchsartikel unseres Lebens, auch wenn es in Wirklichkeit so ist Die Leute bemessen zudem noch den Nutzungswert eines Wohnhauses und die Investitionen, welche sie aufbringen müssen. Ich wage zu behaupten, dass Ihnen ein Holzhaus im längeren Zeithorizont einen größeren Komfort eines gesunden Wohnens bei niedrigeren Betriebskosten bringen wird. Ein gut gebautes Haus auf Holzbasis erspart Ihnen bedeutende Energiekosten, was einen wirtschaftlich denkenden Hauseigentümer bei den stets steigenden Preisen bestimmt interessieren sollte.